THE WORLD-CULTURAL-SHOCK

Die Priesterweihe

Ursula Sabisch, Am Ährenfeld 15, 23564 Lübeck, Germany

An die Elite und Philosophen der Welt


Weltweit CC


Lübeck, 13./ 14. Februar 2019


 

Sonderdokument am Valentinstag


Wo bleiben oder wo sind oder wo stecken die eigentlich berufenen Priester,  Bischöfe oder wahren Geistliche dieser letzten Generationen?

Please let this document be translated in many languages and be handed over to the right persons. The free English translation you may find here!



Liebe Leser, verehrte Geistlichkeit und Interessierte in der Sache und im Auftrag des Herrn,

wenn auch Sie sich mit dem Kreislauf des Lebens beschäftigt haben, dann werden Sie nur unschwer erkannt haben, dass jeder Mensch an seine Wurzeln und Verbindungen und an seine Vorbestimmung gebunden wurde, was der Mensch im Allgemeinen als eine schicksalhafte Fügung annimmt und bezeichnet und in fast jeder Kultur und in jeder Menschenrasse gleichermaßen zum Tragen kommt.

Gerade in der letzten Zeit wird immer deutlicher, dass der Rückgang der interessierten jungen Männer für die Wahl der Lebensform* zum Priestertum durch die eigentliche Priesterweihe und Vermählung mit Gott sehr stark zugenommen hat, was auch mit den Missbrauchsfällen der Röm. Kath. Kirche in einen Zusammenhang gebracht werden muss.

Es wurden einige angehende junge "geistliche" Männer, die sich für diesen Weg für das wahre zölibatäre Priestertum entschieden haben, via TV interviewt, wobei meiner Person auffiel, dass die meisten dieser „Jungs“ oder jungen Männer eigentlich nicht über das benötigte Potenzial verfügen oder als weltmännische Führungspersönlichkeiten für diese Aufgabe geeignet wären*, wobei man immer bedenken sollte, dass solch ein eigentlicher angehender „Hochwürden“ auch die Beichte eines Mitmenschen abnehmen können sollte und eine einschneidende und somit wichtige Entscheidung des Lebens für den betroffenen beichtenden Menschen treffen können muss, die als die eine anerkannte Judikative Geltung haben wird.

Alles andere ist Unsinn und alle anderen Kandidaten wären somit eine Fehlbesetzung, wobei doch nur Unfug durch Schauspielerei dabei heraus kommen könnte, was heutzutage leider an der Tagesordnung ist.

Es gibt sicherlich junge Männer, die sich durch unseren aller Herrgott „angestoßen oder aufgerufen“ fühlen, aber damit kann auch ein ganz anderer Berufszweig gemeint sein und selbst ein Vater benötigt doch eigentlich den Kontakt mit dem Herrgott, um seine Kinder durch das Leben zu stärken und absichern zu können.

Es fehlen in allen Kulturen und in allen Berufszweigen junge Männer, welche einen wahren Glauben noch leben können, aber deswegen noch lange nicht als ein Priester durch den Zölibat in das Priestertum gehören und es fehlen diejenigen*, die ausschließlich an unseren Herrgott gebunden werden dürfen!

Eine Fehlbesetzung*  wäre für alle Beteiligte nicht richtig, sondern sogar sehr, sehr verhängnisvoll!

Einen wahren Geistlichen kann man an bestimmten Kriterien erkennen, aber nicht immer ganz sicher benennen.

Angefangen bei der Geburt eines Jungen stellt sich die Frage nach der Lebensgefährdung der Mutter und oder des Kindes als auch nach der zusätzlichen Schwere der Geburt.

Heutzutage fängt der Kampf um das heranwachsende Leben häufig im Mutterleib schon während der Schwangerschaft an und endet mitunter als eine katastrophale Geburt für Mutter und Kind.

Diese Zeichen deuten auf eine besondere personifizierte Lebensrichtung des jeweiligen Jungen und sehr vereinzelnd eines Mädchens hin. Auch die hohe Anzahl dieser "besonderen" Geburten lässt auf eine Endzeit und somit auf einen Neuanfang schließen.

Nicht immer muss ein Junge, der nicht gesund auf die Welt gekommen ist, in das Ausschlussverfahren für einen geistlichen Stand kommen.

Oftmals sind diese „Hochwürdigen Träger“ gut versteckt und werden mehr oder weniger durch das Leben „zurückgehalten“, damit sie nicht leichtfertig in die Hände des Widersachers oder Bösen geraten können und die Möglichkeit, das echte Interesse für Gott uneingeschränkt entwickeln zu können, vorhanden bleibt, was nur ermöglicht werden kann, wenn dieses Interesse für Gott durch das geschützte Familienleben erlebt und gelebt wird.

Das alles jedoch erklärt jedoch noch nicht ganz sicher, warum es fast niemanden oder nur noch sehr wenige dieser jungen Männer aus diesem Kreis der Berufenen bis hin zu deren eigentlichen Befähigungen als ein Geistlicher geben wird, die sich in der Tat deutlich und mit einer Sicherheit von anderen Personen abgrenzen.

Diese Frage nach der Sicherheit und Richtigkeit könnten einige Philosophen oder wahre Geistliche sich selbst beantworten, doch da Sie und andere höchstwahrscheinlich nicht so nah an der Wahrheit sein werden wie möglicherweise der Stand meiner Person, möchte ich es hiermit klar und deutlich machen, da auch ein wahrer Geistlicher bislang nicht gleichlaufend mit meiner Person erkennen kann, dass wir uns als Menschheit bereits in der Offenbarung des Johannes befinden.

Das liegt sicherlich daran, dass sich meine Person vor einigen Jahren durch eine unschöne Kündigung „von unserem Herrgott verabschiedet hat“, um aus der Todesspirale herauszukommen und somit am Leben bleiben zu können, indem meine Person sicherlich in die nächsthöhere Sphäre „geschickt wurde“.

Sie als Geistliche jedoch sind in der ersten, den Menschen zugänglich gemachten Sphäre durch den Mittler Jesus, den Sohn Gottes, richtigerweise geblieben.

Nun haben Sie als Geistliche ein ganz unterschiedliches Verhältnis zu Gott, unserem Vater, wobei die Altar-Kreuze in den Kirchen deutlich zeigen, was Sache ist.

Bei meinem letzten Besuch via Röm. Kath. TV-Gottesdienst, der in einer Turnhalle mit einem wahren Geistlichen als ein Bischof stattfand, war der Korpus des Kreuzes oder das Kruzifix als eine männliche Leiche oder als ein Leichnam geformt zu identifizieren.

Zumindest war ein menschliches Wesen erkennbar, was auch nicht immer selbstverständlich und der Fall ist, doch in meiner aktiven Kirchen-Zeit das Abbild unseres Herrgotts lebendig war und nicht tot beziehungsweise nicht mit einem Totenschädel dargestellt wurde!*

Und das erklärt natürlich alles oder sehr vieles, aber mit Sicherheit auch den eigentlichen Priestermangel, denn wenn man keine spürbare Rückmeldung von seinem Gegenüber bekommt, weil es diesen Gegenüber im Moment ganz offensichtlich nicht mehr geben wird, dann fehlt ganz einfach auch die „Anziehungskraft“ durch eine Lebensform, die der Zölibat ausmacht und diese ganz eindeutig unterstreicht.

Doch an diesen wahrscheinlich freigewordenen Platz gehört demnach während einer Übergangszeit eine auf meine Person zugeschnittene Gottheit, verbunden mit der Schöpfung als ein Gottesknecht, der den Knüppel meiner Person führen kann und gleichlaufend einen Schutzwall für den Aufbau unseres Herrn und Schöpfers darstellt.

Sicherlich sind doch immer für alle Generationen genügend Kapazitäten oder Träger der Menschheit für das Christentum „“ausgegossen worden“, aber nicht mehr eindeutig erkennbar und kaum noch auffindbar und aus diesem Grunde benötigt die Menschheit diesbezüglich die Hilfe durch den von meiner Person erwünschten und für alle Menschen gleichermaßen benötigten Gottesknecht.

Oftmals kehrt sich  durch den genannten "freigewordenen"  Platz heutzutage dann für viele Kinder und junge Menschen zwangsweise diese Leere  oder unerkannte, unerfüllte Berufung ohne diese Anziehungskraft der eigentlichen Befähigung um, besonders dann, wenn keine vernünftigen Grundlagen durch den gelebten Glauben vorhanden sind.

So driften viele dieser berufenen jungen Männer ohne die eigentliche „Anziehungskraft“ ihrer Vorbestimmung oder ohne ihre Erfüllung im Leben finden zu können, in die Welt der Rauschmittel oder der Genussmittel ab.

Nicht selten findet man diese Jungen auch in der Welt der berauschenden Pop-Musik oder schon am Boden als ein „Penner“ auf der Straße oder auch als ein Beschaffungsstraftäter in den Gefängnissen oder in Jugendheimen; aber auch in den Psychiatrien oder Entzugsanstalten sind einige der Betroffenen vorzufinden.

Andere dieser Jungen nehmen sich aus Gründen einer starken inneren Unruhe und der besagten Leere sogar das Leben, aber mitunter wird ein Berufener auch in seiner schutzlosesten Form abgetrieben. 

Doch viele Berufene dieser Kategorie findet man mitunter in Berufszweigen, wo ein Kontakt mit der Allgemeinheit und somit durch die Öffentlichkeitsarbeit ermöglicht werden kann.

Grundsätzlich und am sichersten erkennt man solch einen möglichen Jungen für den hohen Stand eines Geistlichen vorrangig während der Kindheit und zwar durch ein oftmals vielseitiges Interesse des Jungen oder zusätzlich häufig auch an der Stimme oder Stimmlage eines eher freudigen und aufgeweckten Kindes, wobei auch ein Arzt, selten auch eine Ärztin, ein Wissenschaftler oder ein Lehrer, eine Lehrerin oder sogar ein angehender Politiker oder Ingenieur erkennbar sein können.

Natürlich erkennt oder spürt der jeweilige Junge irgendwann selbst, dass er für unseren aller Herrgott leben und arbeiten möchte, was auch für eine angehende Ordensschwester in abgeschwächter Form geschieht, wobei jeder röm. kath. Christ das Gespür durch das Abendmahl beziehungsweise durch den Leib Christi wahrnehmen kann bzw. konnte,* was meine jüngere Schwester und meine Person aus Erfahrungen unserer Kindheit bestätigen können.

Natürlich wäre es heutzutage für viele Menschen ganz schwierig oder fast unmöglich, eine entsprechende sogenannte "chemische Reaktion" durch den Leib Christi zu spüren, selbst wenn es den Herrgott zurzeit noch geben würde, denn durch die verfetteten Herzkranzgefäße, durch die verstopften Arterien und die verkalkten oder mit Plaque belegten Gehirnzellen hätte man besonders als Raucher mit einer fremd beschichteten Lunge  kaum ein Gespür einer sicheren Rückmeldung zu erwarten!

Nicht selten liegt es an den Stoffwechselstörungen, dass ein Mensch medikamentös behandelt werden muss!

Auch durch Alkohol im Blut und durch viele  Medikamente im Körper kann eine reine Kette einer besonderen Reaktion ganz einfach nicht stattfinden und somit der "Absender" nicht erkannt oder wahrgenommen werden.

Das Erkennen dieser abgesandten Rückmeldung geschieht in einem gesunden Lebenskreislauf  in  der Regel deutlich durch die Erstkommunion eines Kindes, wenn die Grundvoraussetzungen des Glaubens bereits durch das Elternhaus gegeben sind und natürlich geschieht das nur, wenn der Priester, Pastor, Pfarrer oder wie auch immer als ein wahrer Geistlicher seinen Stand ausüben wird und seine natürliche außerordentliche Verbindung halten kann.  

Selbstverständlich ist die richtige Religionslehre, welche grundsätzlich übertragbar ist oder weitergegeben werden kann, maßgebend für eine Berufung in solch einen hohen Stand, der im Übrigen innerhalb  dieses gehobenen Standes als ein Bischof oder Kardinal  in der Tat in ein Schloss als ein wahrer Geistlicher, jedoch nur in einem normalen und vollständigen Leben gehört.

Diese jedoch nun fehlende Anziehungskraft, welcher die meisten Menschen, aber besonders ein Berufener als Geistlicher unterliegen, kann der* Mann auf Erden kaum ersetzen oder ausgleichen und somit hat beispielsweise ein Homosexueller zwar „die Norm“ verlassen, aber unterliegt nicht den gleichen Kräften eines wahren Geistlichen durch unseren aller Herrgott.

Ein Homosexueller unterliegt einer Anziehungskraft, indem er sich zu dem stärkeren Geschlecht hingezogen fühlt, weil das starke Geschlecht mit einer Mann-Mann-Beziehung beginnt und somit diese* Dreifaltigkeit* zusätzlich erkennbar ist.

Oder genauer; es beginnt mit Gottvater und Gottessohn in der Synthese des Heiligen Geistes und hat im Gegensatz zu einem Homosexuellen mit körperlichen Bedürfnissen rein gar nichts zu tun, sondern ausschließlich das geistige Bedürfnis erfüllt den Menschen und füllt den Mann in seiner Berufung in einem geistlichen Stand somit vollständig aus.

Eine Frau-Frau Beziehung weißt hingegen eindeutig auf eine Lebensform hinter dem Leben der ursprünglich menschlichen Norm hin und lässt vermuten, dass sich das eigentliche Leben beziehungsweise die Schöpfung bereits auch hinter dem Ende außerhalb der Norm bewegt oder befindet, wobei es sich zusätzlich um ein fremdartiges Sonnensystem handelt, was es tatsächlich ebenfalls geben wird. (Psychosen ähnliche Eingebung durch handgemaltes Bild meiner Enkeltochter C. usw..)

Das Ganze ist hoch kompliziert und wenn man aufmerksam meine Homepages weiterlesen wird, dann kommt man auf eine Schlussfolgerung, die den zukunftsorientierten Fortgang und die Verteilung des geistlichen Standes* einschließlich der bereits auf Erden* gelebten Geistlichen aller ermöglichter Generationen der Welt für alle Kulturen beinhaltet.

Da meine Person keine Doktorarbeit schreiben möchte, aber die wichtigen Regelungen benennen sollte, kommt nun natürlich und unmissverständlich zur Sprache, dass diese benannten Regelungen vorrangig durch sehr viele Menschen ausgeführt werden müssen, da jeder Mensch seinen möglichen Einsatz und Beitrag in der Sache und im Auftrag des Herrn im eigenen Interesse als seine Lebensleistung erbringen muss, damit auch ein Ausgleich in der Sache geschaffen werden kann,  indem* der Weg in eine lebenswerte Zukunft für jeden Menschen durch sehr viele Menschen freigeschaufelt werden muss.

Alle diese wichtigen Regelungen sind bereits in meinen diversen Homepages genannt worden.

Nun sollte meine Person bezüglich der Berufung eines Jungen für den Stand des Priestertums nochmals deutlich betonen, dass eine Mutter ihr Kleinkind, ganz gleich ob Mädchen oder Junge,  ganz einfach und grundsätzlich nicht in die Obhut anderer Menschen und somit nicht in die "Krippe" geben darf, denn somit übertragen die Mutter und indirekt der Vater ihre eigentliche Lebensleistung oder "Visitenkarte" an andere Menschen, die aus natürlichen Gründen nicht annähernd den eigentlichen Mutterpflichten und Vaterpflichten gerecht werden können.

In besonderen Fällen kann diese erste Pflicht an die Großeltern oder gar an die Urgroßeltern zeitweilig übertragen und abgetreten werden, aber die Verantwortung bleibt bei den Eltern und diese werden am Ende ihres Lebens immer für ihre erbrachte Lebensleistung und Hinterlassenschaft zur Rechenschaft gezogen.

Diese erste Aufgabe in einer Gesellschaft, wo Leistung eine tragende Rolle spielt und wogegen es grundsätzlich auch keine Einwände gibt, sollte auch entsprechend honoriert werden, weil die Hausfrau und Mutter, die rund um die Uhr für ihre Kinder und für die Familie Dasein muss, ihre Leistung erbringt und somit gerecht entlohnt werden muss!

Natürlich muss es und gibt es auch Menschen, die keine Kinder haben, was häufig auch Lehrkräfte beziehungsweise Lehrkörper betreffen wird, da diese viel Aufmerksamkeit und Kraft für ihren Beruf oder für die Berufung als ein Lehrkörper benötigen.

Somit muss der Kontakt zwischen dem wahren Lehrkörper und den Eltern gegeben sein, da die Lehrkörper dann als die Schutzbefohlenen das bereits "erzogene" Kind im Alter von mindestens sechseinhalb Jahren beaufsichtigen und gegebenenfalls entsprechend der Situation tadeln werden müssen, aber auch der Lehrplan erfüllt werden muss, indem der Schulunterricht stattfindet, wobei der Werdegang eines jeweilig besonderen Schülers oder einer Schülerin im Blickfeld der Lehrkörper behalten werden muss, damit möglichst keine Fehlentscheidungen durch die Ermöglichung oder Verweigerung eines Besuchs in einer weiterführenden schulischen Bildungsstätte beziehungsweise Einrichtung* getroffen werden können, was auch eine hohe Lebensleistung darstellt.

Doch auch in ganz anderen praktischen Berufsfeldern benötigt man vereinzelnd* viel privaten Freiraum und somit wäre die Gründung einer Familie nicht unbedingt von Vorteil, wie beispielsweise bei dem Berufszweig einer Haushälterin, die für den Pfarrer oder Bischof den Haushalt rund um die Uhr führen muss.

Auch eine Krankenschwester sollte dem Stand einer Ordensschwester untergeordnet sein und somit gibt es auch hier für viele Frauen, die keine Ehe eingehen oder Familie gründen wollen, die Möglichkeiten, ihre vorzeigbare Lebensleistung am Ende ihres Lebens vollständig zu erlangen.

Natürlich sind diese Regelungen für einen normalen und gesunden Lebenskreislauf nicht wegzudiskutieren und unumstößlich, aber leider leben wir alle längst nicht mehr in einer Norm oder Normalität, die ihren Ursprung durch die Zehn Gebote hat.

Somit ist und bleibt aber* der Anfang in der Sache und so bleibt das Ende immer mit der Norm gekoppelt, was bedeutet, dass es immer auch Menschen aus allen Kulturen, Rassen und Generationen auf der ganzen Welt geben wird, die mindestens mit einem "Sonder-Gen" durch das Leben kommen müssen, welches nicht ausschließlich durch die unreine Nahrungskette oder verschmutzte Umwelt als auch nicht durch Medikamente oder Chemikalien oder durch tierisches Sekret entstanden und vererbt sein muss, sondern direkt für das Ende der Zeit "ausgeschüttet" wurde.

Besonders die psychisch oder seelisch Erkrankten sind somit in der Sache besonders zu beachten und deren Aussagen zu ergründen.

Viel Spaß beim Nachdenken und viel Erfolg bei der Lösungssuche der Umsetzung in der Sache und im Auftrag des Herrn,* die auch die Naturgesetze der Wunderheilungen* beinhalten!

Ursula Sabisch

www.fairy-tale-castles.de

Dokument überprüft und ergänzt am 1.11.2019 / 12.02.2021